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Woran glauben Buddhisten ?

Alle Lebewesen haben den gleichen grundlegenden Wunsch, glücklich zu sein und Leiden zu vermeiden, aber sehr wenige Menschen verstehen, was die wahren Ursachen von Glück und Leiden sind.

Vielfach sind wir der Ansicht, dass äußere Umstände, wie zum Beispiel Essen, Freunde, Autos und Geld, die wahren Ursachen für Glück sind, und infolgedessen verwenden wir fast unsere gesamte Zeit und Energie darauf, sie zu erlangen. Oberflächlich gesehen, scheint es, als ob diese Dinge uns glücklich machen könnten, wenn wir es aber genauer betrachten, bemerken wir, dass sie uns auch viele Leiden und Probleme bringen.

Glück und Leiden sind Gegensätze. Wenn daher etwas eine wahre Ursache für Glück ist, kann es nicht zu Leiden führen. Wenn Essen, Geld und ähnliches wirklich die Ursache für Glück sind, können sie niemals die Ursache für Leiden sein, doch wir wissen aus eigener Erfahrung, dass sie oft der Grund für Leiden sind. Eines unserer Hauptinteressen zum Beispiel ist Essen, aber das Essen, das wir zu uns nehmen, ist auch die Hauptursache für den größten Teil unserer schlechten Gesundheit und unserer Krankheiten.

Bei der Herstellung der Dinge, von denen wir glaubten, dass sie uns glücklich machen würden, haben wir unsere Umwelt in einem solchen Ausmaß verschmutzt, dass die Luft, die wir atmen, und das Wasser, das wir trinken, unsere Gesundheit und unser Wohlergehen bedrohen. Wir lieben die Freiheit und Unabhängigkeit, die uns ein Auto gibt, aber der Preis, den wir in Form von Unfällen und Zerstörung der Umwelt bezahlen müssen, ist enorm hoch.

Wir haben das Gefühl, dass Geld grundlegend wichtig ist, damit wir das Leben genießen können, aber das Streben nach Geld kann auch zu riesigen Problemen und Sorgen führen. Selbst unsere Familie und unsere Freunde, mit denen wir so viele glückliche Momente erleben, können uns viele Sorgen und Kummer bereiten.

In den letzten Jahren ist unser Wissen und unsere Kontrolle über die äußere Welt stark angewachsen, und infolgedessen haben wir einen erstaunlichen materiellen Fortschritt erlebt. Doch das Glück der Menschen ist nicht entsprechend angewachsen.

In der Welt von heute gibt es nicht weniger Leiden, und die Probleme sind nicht geringer geworden. Tatsächlich könnte man sagen, dass es heute mehr Probleme und größere Unzufriedenheit gibt als jemals zuvor. Das zeigt, dass die Lösung unserer Probleme und der Probleme der Gesellschaft als ganzes nicht im Wissen und der Kontrolle über die äußere Welt liegt.

Warum ist das so? Glück und Leiden sind Geisteszustände, und daher kann ihre Hauptursache nicht außerhalb des Geistes gefunden werden. Ist unser Geist friedvoll, sind wir jederzeit glücklich, unabhängig von äußeren Umständen, wenn er aber in irgendeiner Weise gestört oder unruhig ist, werden wir niemals glücklich sein, wie gut auch unsere äußeren Umstände sein mögen.

Äußere Umstände können uns nur glücklich machen, wenn unser Geist friedvoll ist. Unsere eigene Erfahrung zeigt es uns. Zum Beispiel verschwindet jedes Glück sofort, wenn wir wütend werden, selbst wenn wir uns in der schönsten Umgebung befinden und alles besitzen, was wir benötigen, denn die Wut hat unseren inneren Frieden zerstört.

Daraus können wir ersehen, dass wir eine besondere Erfahrung von innerem Frieden entwickeln und aufrechterhalten müssen, wenn wir wahres, anhaltendes Glück finden wollen. Die einzige Methode, mit der wir dies erreichen können, ist die Schulung unseres Geistes durch die spirituelle Praxis, d.h. dass wir allmählich unsere negativen, gestörten Geisteszustände vermindern und beseitigen und sie durch positive, friedvolle Geisteszustände ersetzen. Schließlich werden wir durch die ständige Verbesserung unseres inneren Friedens immerwährenden inneren Frieden oder «Nirvana» erfahren. Haben wir einmal Nirvana erlangt, werden wir unser ganzes Leben lang und Leben für Leben glücklich sein. Wir haben alle unsere Probleme gelöst und unserem Menschenleben wahren Sinn gegeben

Auszug aus Verwandle dein Leben vom Ehrwürdigen Geshe Kelsang Gyatso.

Was ist Geist

Auszug aus Verwandle dein Leben by Ehrwürdigen Geshe Kelsang Gyatso.

Manche Leute denken, der Geist sei das Gehirn oder ein anderer Teil oder eine Funktion des Körpers. Das ist jedoch nicht richtig. Das Gehirn ist körperlich, etwas, das man mit den Augen sehen kann. Es kann fotografiert werden, und es kann operiert werden. Der Geist hingegen ist nicht körperlich. Er kann weder mit den Augen gesehen werden, noch kann man ihn fotografieren oder durch eine Operation wiederherstellen. Das Gehirn ist deshalb nicht der Geist, sondern einfach nur ein Teil des Körpers.

Innerhalb unseres Körpers gibt es nichts, was wir als unseren Geist identifizieren können, weil Körper und Geist verschiedene Wesenheiten sind. Unser Geist kann zum Beispiel sehr beschäftigt sein, von einem Objekt zum anderen springen, während unser Körper entspannt und regungslos ist. Dies ist ein Hinweis darauf, dass Körper und Geist nicht von gleicher Natur sind.

In den buddhistischen Schriften wird unser Körper mit einem Gasthaus verglichen und unser Geist mit einem Gast, der darin verweilt. Sterben wir, verlässt unser Geist unseren Körper und geht ins nächste Leben über, so wie ein Gast eine Herberge verlässt und weiter zieht.

Wenn der Geist nicht das Gehirn oder irgendein anderer Teil unseres Körpers ist, was ist er dann? Er ist ein formloses Kontinuum mit der Funktion, Objekte wahrzunehmen und zu verstehen. Weil der Geist von Natur aus formlos oder immateriell ist, kann er auch nicht durch materielle Objekte behindert werden.

Es ist sehr wichtig, unfriedliche Geisteszustände von friedvollen Geisteszuständen unterscheiden zu können. Wie im vorherigen Kapitel erklärt wurde, werden Geisteszustände, die unseren inneren Frieden stören, wie Wut, Neid und begehrende Anhaftung, Verblendungen genannt. Sie sind die Hauptursachen für alle unsere Leiden

Wir denken vielleicht, unsere Leiden seien durch andere Menschen, durch schlechte materielle Umstände oder durch die Gesellschaft verursacht. In Wirklichkeit jedoch entstehen Leiden durch unsere verblendeten Geisteszustände. Die Essenz der Dharma-Praxis ist es, unsere Verblendungen zu vermindern und schließlich ganz auszulöschen und sie durch immerwährenden inneren Frieden zu ersetzen. Das ist der wahre Sinn unseres Menschenlebens.

Der wichtigste Punkt beim Verstehen des Geistes ist, dass die Befreiung von Leiden nicht außerhalb des Geistes gefunden werden kann. Beständige Befreiung kann nur durch die Reinigung des Geistes gefunden werden. Wenn wir frei von Problemen sein und anhaltenden Frieden und immerwährendes Glück finden wollen, müssen wir daher unser Wissen und Verständnis des Geistes vertiefen.

Für ein tieferes Verständnis der Natur und Funktionen des Geistes, siehe das Buch, Den Geist verstehen

Wiedergeburt

Auszug aus Verwandle dein Leben by Ehrwürdigen Geshe Kelsang Gyatso.

Viele Menschen glauben, dass nach dem Tod und Zerfall des Körpers auch das Kontinuum des Geistes ein Ende nimmt und dass der Geist nicht weiterexistiert, so wie eine Kerzenflamme, deren Wachs verbrannt ist. Es gibt sogar Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, Selbstmord zu begehen, in der Hoffnung, dass mit ihrem Tod ihre Probleme und Leiden ein Ende finden; diese Ansichten sind aber völlig falsch.

Wie bereits erklärt, sind unser Körper und Geist getrennte Wesenheiten. Obwohl der Körper beim Tod zerfällt, erfährt das Kontinuum des Geistes keine Unterbrechung. Anstatt ein Ende zu finden, verlässt der Geist ganz einfach den gegenwärtigen Körper und geht in das nächste Leben über.

Gewöhnlichen Wesen bringt der Tod nur neue Leiden, anstatt sie von ihrem Elend zu erlösen. Da sie dies nicht verstehen, zerstören viele Menschen ihr kostbares menschliches Leben, indem sie Selbstmord begehen.

Wir können ein Verständnis von vergangenen und zukünftigen Leben gewinnen, indem wir die Vorgänge des Schlafens, Träumens und Aufwachens untersuchen, weil sie den Vorgängen des Todes, des Zwischenzustandes und der Wiedergeburt sehr ähnlich sind.

Wenn wir einschlafen, sammeln sich unsere groben inneren Winde und lösen sich nach innen auf. Unser Geist wird zunehmend subtiler, bis er sich in den sehr subtilen Geist des Klaren Lichtes des Schlafes umwandelt. Während das Klare Licht des Schlafes manifest ist, sind wir im Tiefschlaf und sehen für Außenstehende wie tot aus. Wenn es endet, wird unser Geist zunehmend gröber, und wir durchschreiten die verschiedenen Stadien des Traumzustandes. Schließlich werden unser normales Erinnerungsvermögen und die Fähigkeit der geistigen Kontrolle wieder- hergestellt, und wir wachen auf. Wenn das geschieht, verschwindet unsere Traumwelt, und wir nehmen die Welt des Wachzustandes wahr

Ein sehr ähnlicher Vorgang spielt sich während unseres Todes ab. Wenn wir sterben, lösen sich unsere Winde nach innen auf, und unser Geist wird zunehmend subtiler, bis sich der sehr subtile Geist des Klaren Lichtes des Todes manifestiert. Die Erfahrung des Klaren Lichtes des Todes ist der Erfahrung des Tiefschlafs sehr ähnlich.

Wenn das Klare Licht des Todes aufhört, erfahren wir die Stadien des Zwischenzustandes oder Bardos auf tibetisch, der ein traumähnlicher Zustand ist und zwischen Tod und Wiedergeburt auftritt. Nach wenigen Tagen oder Wochen endet der Zwischenzustand, und wir werden wiedergeboren. So wie die Traumwelt beim Erwachen aus dem Schlaf verschwindet und wir die Welt des Wachzustandes wahrnehmen, so hören bei der Wiedergeburt die Erscheinungen des Zwischenzustandes auf, und wir nehmen die Welt unseres nächsten Lebens wahr.

Der einzig bedeutsame Unterschied zwischen dem Vorgang des Schlafens, Träumens und Aufwachens und dem Vorgang des Sterbens, des Zwischenzustandes und der Wiedergeburt besteht darin, dass nach der Beendigung des Klaren Lichtes des Schlafes die Verbindung zwischen unserem Geist und unserem gegenwärtigen Körper intakt bleibt, während sie nach dem Klaren Licht des Todes abbricht.

Wenn wir darüber nachdenken, werden wir die Überzeugung gewinnen können, dass vergangene und zukünftige Leben existieren

Weitere Informationen über Wiedergeburt sind in den Büchern Einführung in den Buddhismus und Freudvoller Weg enthalten.

Karma

Auszug aus Verwandle dein Leben by Ehrwürdigen Geshe Kelsang Gyatso.

Das Gesetz des Karmas ist ein Spezialfall des Gesetzes von Ursache und Wirkung. Gemäß diesem Gesetz sind alle Handlungen unseres Körpers, unserer Rede und unseres Geistes Ursachen, und alle unsere Erfahrungen sind deren Auswirkungen. Das Gesetz des Karmas erklärt, warum jedes Individuum eine einzigartige geistige Veranlagung, eine einzigartige körperliche Erscheinung und einzigartige Erfahrungen hat: Es sind die verschiedenen Auswirkungen der zahllosen Handlungen, die jeder einzelne in der Vergangenheit ausgeführt hat. Wir können keine zwei Personen finden, die die genau gleiche «Geschichte» von Handlungen in ihren vergangenen Leben erschaffen haben, und deshalb können wir keine zwei Personen mit identischen Geisteszuständen, identischen Erfahrungen und identischer körperlicher Erscheinung finden. Jede Person hat ein anderes, individuelles Karma. Es gibt Menschen, die sich guter Gesundheit erfreuen, während andere dauernd krank sind. Es gibt Menschen, die sehr schön sind, während andere sehr häßlich sind. Es gibt Menschen mit frohem Gemüt, die leicht zufriedenzustellen sind, während andere mürrisch veranlagt sind und sich selten über etwas freuen. Manche verstehen die Bedeutung von spirituellen Unterweisungen mit Leichtigkeit, während andere die Unterweisungen schwierig und unverständlich finden.

Karma bedeutet «Handlung» und bezieht sich auf die Handlungen unseres Körpers, unserer Rede und unseres Geistes. Jede von uns begangene Handlung hinterlässt eine Prägung in unserem sehr subtilen Geist, und jede Prägung hat irgendwann ihre eigene Auswirkung zur Folge.

Unser Geist gleicht einem Feld, und das Ausführen von Handlungen gleicht dem Säen von Samen in dieses Feld. Tugendhafte Handlungen setzen Samen für zukünftiges Glück, und nicht-tugendhafte Handlungen setzen Samen für zukünftiges Leiden. Die Samen, die wir in der Vergangenheit gesät haben, ruhen in unserem Geist, bis die Bedingungen für ihre Reifung entstehen. In manchen Fällen geschieht dies erst viele Leben nach dem Leben, in dem die ursprüngliche Handlung begangen wurde.

Unser Karma oder unsere Handlungen sind dafür verantwortlich, daß wir in dieser unreinen, verschmutzten Welt geboren wurden und so viele Schwierigkeiten und Probleme erfahren. Unsere Handlungen sind unrein, weil unser Geist vom inneren Gift des Festhaltens am Selbst verunreinigt ist. Das ist die grundlegende Ursache dafür, daß wir Leiden erfahren. Leiden wird durch unsere eigenen Handlungen oder Karma erschaffen – es ist nicht eine Strafe, die wir erhalten. Wir leiden, weil wir in unseren früheren Leben viele nicht-tugendhafte Handlungen angesammelt haben. Die Quelle dieser nicht-tugendhaften Handlungen sind unsere eigenen Verblendungen wie Wut, Anhaftung und die Unwissenheit des Festhaltens am Selbst.

Haben wir einmal unseren Geist vom Festhalten am Selbst und allen anderen Verblendungen gereinigt, werden alle unsere Handlungen ganz natürlich rein sein. Infolge unserer reinen Handlungen oder reinem Karma wird alles, was wir erfahren, rein sein. Wir werden in einer reinen Welt leben, einen reinen Körper besitzen, eine reine Umgebung genießen und von reinen Wesen umgeben sein. Nicht die kleinste Spur von Leiden, Unreinheit oder Problemen wird zurückbleiben. So finden wir das wahre Glück in unserem Geist.

Um mehr über Karma zu erfahren, siehe das Buch Freudvoller Weg

Endgültige Wahrheit - Leerheit

Auszug aus Verwandle dein Leben des Ehrwürdigen Geshe Kelsang Gyatso .

Leerheit ist nicht “nichts”, sondern die wahre Natur der Phänomene.
Endgültige Wahrheit, Leerheit und endgültige Natur der Phänomene sind dasselbe.

Es sollte uns klar sein, dass alle unsere Probleme entstehen, weil wir die endgültige Wahrheit nicht realisieren. Der Grund, weshalb wir im Gefängnis Samsaras bleiben, ist der, dass wir aufgrund unserer Verblendungen weiterhin verunreinigte Handlungen ausführen. Alle unsere Verblendungen sind auf die Unwissenheit des Festhaltens am Selbst zurückzuführen.

Die Unwissenheit des Festhaltens am Selbst ist der Ursprung unserer gesamten Negativität und unserer Probleme, und der einzige Weg, sie zu beseitigen, ist, Leerheit zu realisieren. Leerheit ist nicht einfach zu verstehen: es ist jedoch äußerst wichtig, dass wir uns darum bemühen. Letzen Endes werden unsere Anstrengungen durch die dauerhafte Beendigung von allen Leiden und die immerwährende Glückseligkeit der vollen Erleuchtung belohnt werden.

Der Zweck, Leerheit zu verstehen und über sie zu meditieren, ist, unseren Geist von falschen Vorstellungen und fehlerhaften Erscheinungen zu befreien, damit wir ein vollkommen reines oder erleuchtetes Wesen werden.

In diesem Zusammenhang bezieht sich “falsche Vorstellung” auf den Geist der Unwissenheit des Festhaltens am Selbst, einen begrifflichen Geist, der Objekte als wahrhaft existierend festhält. “Fehlerhafte Erscheinung” bezieht sich auf die Erscheinung von wahrhaft existierenden Objekten. Falsche Vorstellungen sind Behinderungen zur Befreiung und fehlerhafte Erscheinungen sind Behinderungen zur Allwissenheit. Nur ein Buddha hat beide Behinderungen aufgegeben.

Es gibt zwei Arten des Festhaltens am Selbst: Festhalten am Selbst von Personen und Festhalten am Selbst von Phänomenen. Die erste Art hält an unserem eigenen Selbst oder Ich bzw. dem Selbst oder Ich von anderen als wahrhaft existierend fest. Die zweite Art hält jedes andere Phänomen, das nicht unser eigenes oder das Selbst von anderen ist, als wahrhaft existierend fest. Geistesarten, die an unserem Körper, unserem Geist, an unserem Besitz und unserer Welt als wahrhaft existierend festhalten, sind alles Beispiele des Festhaltens am Selbst von Phänomenen.

Der Hauptzweck der Meditation über Leerheit besteht darin, beide Arten des Festhaltens am Selbst zu verringern und schließlich zu beseitigen. Das Festhalten am Selbst ist die Quelle all unserer Probleme; das Ausmass unseres Leidens ist direkt proportional zur Intensität unseres Festhalten am Selbst.

Ist zum Beispiel unser Festhalten am Selbst sehr stark ausgeprägt, dann fühlen wir einen intensiven geistigen Schmerz, wenn andere uns necken, selbst wenn es freundschaftlich gemeint ist. Wenn hingegen unser Festhalten am Selbst schwach ist, lachen wir einfach mit. Haben wir einmal unser Festhalten am Selbst zerstört, dann verschwinden all unsere Probleme von allein. Die Meditation über Leerheit ist sehr hilfreich, um Kummer und Sorgen, und sei es nur vorübergehend, zu überwinden.

Um mehr über Leerheit zu erfahren, siehe die Bücher Das neue Meditationshandbuch , Herz der Weisheit und Ozean von Nektar .